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Battlefield 1 – Entwickler Dice erklärt den Nahkampf

Entwickler Dice hat sich in einem neuen Blog-Post zur Bedeutung der Nahkämpfe in Battlefield 1 geäußert! Wer die Battlefield Reihe kennt, der kennt natürlich auch die Nahkamp-Szenen der bisherigen Shooter und für viele ist das „Gemessert“ werden wohl eine der Höchststrafen! In Battlefield 1 wird der Nahkampf aber noch einmal eine ganz andere Bedeutung erhalten …

Entwickler Dice hat sich in einem neuen Blog-Post zur Bedeutung der Nahkämpfe in Battlefield 1 geäußert!

Wer die Battlefield Reihe kennt, der kennt natürlich auch die Nahkamp-Szenen der bisherigen Shooter und für viele ist das „Gemessert“ werden wohl eine der Höchststrafen! In Battlefield 1 wird der Nahkampf aber noch einmal eine ganz andere Bedeutung erhalten und Entwickler Dice hat sich dieser Gegebenheit mit einem Blogpost angenommen:

Stürze Dich In Battlefield 1 In Den Nahkampf

Entscheide ein Feuergefecht mit einer Stachelkeule

Von einfachen Stachelkeulen bis hin zum Bajonettangriff – in Battlefield™ 1 ist der Nahkampf intensiver und vielseitiger denn je. Nur wenige Momente in Battlefield sind befriedigender, als einen gegnerischen Spieler mit einem Takedown auszuschalten. Diesen Umstand wollten wir in Battlefield nutzen, um gleichzeitig die Rolle zu betonen, die der Nahkampf im Ersten Weltkrieg spielte.

Die Implementierung des effizienten Bajonettangriffs war eine der wichtigsten Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen. Setzt du den Bajonettangriff ein, kannst du einige Sekunden lang mit erhobenem Bajonett auf deinen Gegner zulaufen. Wenn dein Timing während der Attacke stimmt, schaltest du deinen Gegner mit einem brutalen Takedown aus, den er nicht abwehren kann. Während des Bajonettangriff hast du eine höhere Sprintgeschwindigkeit und erleidest durch Beschuss etwas weniger Schaden. Dein Adrenalin übernimmt also das Ruder!

Ein Bajonettangriff ist allerdings nicht ungefährlich, da dein lauter Schrei deine Gegner warnt und du langsamer als gewohnt die Richtung wechselst. Außerdem kannst du nach einem gescheiterten Bajonettangriff für die Dauer der Abklingzeit nicht sprinten. Pflanzt du ein Bajonett auf deine Primärwaffe auf, wirkt sich dies negativ auf den Rückstoß deiner Waffe und deine Schussbereitschaft nach einem Sprint aus. Entscheidest du dich für ein Bajonett, verzichtest du darüber hinaus indirekt auf andere Erweiterungen, die du andernfalls ausrüsten könntest. Außerdem ist das Bajonett nicht die einzige Nahkampfoption in Battlefield 1.

Seit der Einführung der Messer-Takedowns in Battlefield 3 ist der Nahkampf ein integraler und spannender Teil des Battlefield-Erlebnisses. In Battlefield 1 wollten wir diese Spannung erhalten, den Nahkampf aber intensiver und vielseitiger machen. Außerdem wollten wir das Feedback hinsichtlich des Problems berücksichtigen, wonach ein Spieler vor einem Angriff von vorne anvisiert werden konnte, während er sein Messer zog. Das gehört nun der Vergangenheit an. Der Erste Weltkrieg bot uns darüber hinaus einzigartige Möglichkeiten hinsichtlich der verwendeten Nahkampfwaffen. Von mittelalterlichen Keulen über Spaten und Pickel bis hin zu Säbeln war alles vertreten, und das spiegelt sich auch in deinem Arsenal wider.

rob gesagt gibt es in Battlefield 1 drei Klassen von Nahkampfwaffen mit individuellen Vor- und Nachteilen: Messer, Keulen und Klingen-/Spezialwaffen. Sie unterscheiden sich vor allem in drei Punkten: wie schnell du sie schwingen kannst, wie viel Schaden sie verursachen und wie leicht du mit ihnen einen brutalen Takedown ausführen kannst.

Im Ersten Weltkrieg mussten Soldaten während des Angriffs auf einen Schützengraben relativ leise vorgehen. Da es aufgrund des beengten Raums nur wenig Bewegungsfreiheit gab, kamen in den Gräben verschiedenste Nahkampfwaffen zum Einsatz. Während einige Soldaten kleine Grabenmesser mit Schlagringen bevorzugten, benutzten andere alles, was sie fanden, als einfache Schlagwaffen. Ein Beispiel, das wir in Battlefield 1 implementiert haben, ist eine schwere Stachelkeule, die maximalen Schaden verursacht.

Ein Messer verursacht beispielsweise relativ wenig Schaden, ist aber die bei weitem schnellste Waffe für mehrere Attacken in Folge. Außerdem hat es eine deutlich größere Takedown-Zone als andere Nahkampfwaffen-Typen. Möchtest du also einen Gegner lautlos von hinten ausschalten, hast du mit einem Messer hinter einem feindlichen Spieler die größtmögliche Takedown-Zone. Keulen haben eine mittlere Angriffsgeschwindigkeit, verursachen mittleren Schaden und verfügen über eine mittelgroße Takedown-Zone. Klingen-/Spezialwaffen, wie Beil, Spaten und Spitzhacke, sind die effektivsten, aber auch langsamsten Nahkampfwaffen. Außerdem haben sie die kleinste Takedown-Zone.

Zu Beginn des Spiels hast du Zugriff auf eine einfache Keule, den Spaten und ein Messer. Im Laufe des Spiels kannst du aber immer bessere und spezialisiertere Nahkampfwaffen ausrüsten. Mit einigen von ihnen kannst du sogar Stacheldraht durchtrennen, hölzerne Barrikaden zerstören oder leichte Fahrzeuge beschädigen.

Du kannst den Bajonettangriff und jede Menge Nahkampfwaffen selbst ausprobieren, wenn das Spiel am 21. Oktober erscheint (oder am 18. Oktober, wenn du dir die Early Enlister Digital Deluxe Edition besorgst).

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