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Battlefield 3 – Crack umgeht Origin-Zwang

Wenn ein neues Spiel veröffentlicht wird, beginnt ein Wettlauf zwischen Crackergruppen und Entwicklern. Die einen versuchen Kopierschutz und DRM-System auszuhebeln und das Spiel ohne Zusatzsoftware lauffähig zu machen, die anderen wollen sie daran hindern um die Integrität der eigenen Systeme zu gewährleisten. Für Battlefield 3 ist jetzt ein Crack aufgetaucht, der das viel kritisierte Origin …

Wenn ein neues Spiel veröffentlicht wird, beginnt ein Wettlauf zwischen Crackergruppen und Entwicklern. Die einen versuchen Kopierschutz und DRM-System auszuhebeln und das Spiel ohne Zusatzsoftware lauffähig zu machen, die anderen wollen sie daran hindern um die Integrität der eigenen Systeme zu gewährleisten. Für Battlefield 3 ist jetzt ein Crack aufgetaucht, der das viel kritisierte Origin umgeht.

Niemand anderes als die bekannte Releasegruppe Razor1911 ist für die Veröffentlichung des Cracks verantwortlich. In der beiliegenden Info-Datei schreiben sie, dass „Razor1911 das online DRM Programm „Origin“ von EA nicht aktzeptiert und unterstützt.“ Die Veröffentlichung richte sich an die Fans der Gruppe, die das Spiel legal gekauft haben und den „Trojaner von EA nicht installieren wollen um online zu spielen.“

Zuletzt verspottet die Gruppe Publisher EA, indem sie ihm mitteilt „EA Trojan – It’s in the game…ehm…It was in the game!“ und spielt damit auf ein Intro der EA Sports Serie an, bei dem es heißt „EA Sports, it’s in the game.“

EA Deutschland versucht weiterhin die Wogen zu glätten und die Probleme der Software zu relativieren. Nachdem man gestern eine erste Stellungnahme zu der anhaltenden Kritik veröffentlichte, wurde heute abend noch eine weitere nachgeschoben. Olaf Coenen, Geschäftsführer von EA Deutschland, betont dabei nochmals, dass es sich bei Origin nicht um Spyware handele und das Programm auch keinerlei Scans durchführe.

Natürlich ist Origin keine Spyware und installiert auch keinerlei Spyware auf den PCs der Nutzer. Damit Origin Spiele und Patches auf Rechnern installieren kann, ändert es die Zugriffsrechte auf dem jeweiligen PC. Das führt dazu, dass Windows – nicht etwa Origin – auf alle Dateien in einem Verzeichnis zugreift – ein Vorgang, der leicht wie ein Scan wirken kann. Dabei handelt es sich allerdings um eine gewöhnliche Windows-Funktion und nicht um einen Prozess zur Datenerfassung. Dabei scannt Origin selbst nicht das Verzeichnis, und auf Informationen wird weder zugegriffen noch werden sie von der Software gesammelt oder gespeichert. Wir sind uns allerdings bewusst, dass dieser Vorgang zu Verunsicherung bei unseren Kunden geführt hat und werden unsere Software in künftigen Versionen entsprechend aktualisieren, um unnötige Abläufe auszuschließen.

EA Deutschland zum Thema „Was ist dran am Spyware-Vorwurf?“

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