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Battlefield 3 – EA Deutschland gibt Unterlassungserklärung ab

Schon kurz nach der Veröffentlichung von Battlefield 3 kam erster Frust bei den Spielern auf. Das Spiel setzte auf ein vollkommen neues System, was den Zugang zum Spiel anging. Nicht nur muss das Spiel jetzt über eine Internetseite gestartet werden, sondern zudem setzt EA jetzt auf Origin als Zusatzsoftware, das ein Konkurrent zu Steam werden …

Schon kurz nach der Veröffentlichung von Battlefield 3 kam erster Frust bei den Spielern auf. Das Spiel setzte auf ein vollkommen neues System, was den Zugang zum Spiel anging. Nicht nur muss das Spiel jetzt über eine Internetseite gestartet werden, sondern zudem setzt EA jetzt auf Origin als Zusatzsoftware, das ein Konkurrent zu Steam werden soll.
Gerade Origin erhitzte die Gemüter der Spieler. Nachdem das Magazin GameStar die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Software einmal vom Anwalt Thomas Schwenke überprüfen ließ, brach ein Sturm der Entrüstung los, der dazu führte dass Spieler das Spiel bei Amazon mit einer Ein-Stern Bewertung bewerteten. Unklare Funktionen und schwammige Formulierungen ließen den Verdacht aufkommen, das Programm scanne möglicherweise die gesamte Festplatte – was sich letztendlich aber nicht bewahrheitete.

Der vzbv (Bundesverband der Verbraucherzentralen) mahnte EA Deutschland deshalb im November ab. EA Deutschland hat die Abmahnung akzeptiert und jetzt die geforderte Unterlassungserklärung abgegeben. Der Publisher will zukünftig besser auf der Verpackung des Spiels über das notwendige Zusatzprogramm und seine AGB hinweisen.

Nach Abgabe der Unterlassungserklärung wird Electronic Arts in Zukunft sicherstellen, dass die Verbraucher bereits vor dem Kauf einer Software alle relevanten Informationen erhalten (zum Beispiel erforderliche Internetverbindung oder Installation einer Zusatzsoftware). Außerdem verpflichtet sich das Unternehmen, den Verbrauchern die Möglichkeit zu verschaffen, in zumutbarer Weise bei Vertragsschluss Kenntnis von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu erlangen.

Dabei wurden EA unterschiedliche Fristen eingeräumt.

Zumindest für neu veröffentlichte Software gilt die Vereinbarung bereits ab dem 1. Juni 2012. Spätestens ab 1. Januar 2013 werden alle Computer- und Videospiele mit den entsprechenden erforderlichen Informationen versehen sein, die auch die geänderten Geschäftsbedingungen enthalten. Für die im Internet veröffentlichten Geschäftsbedingungen gilt die Unterlassungserklärung sofort, wobei Electronic Arts die Bedingungen bereits vor einiger Zeit geändert hatte.

Quelle: vzbv.de

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